Entdecke Ayurveda für Dich!
Ayurveda bedeutet wörtlich übersetzt "Weisheit vom Leben". Sie ist eine ganzheitliche, indische Gesundheitskunde und Wissenschaft. Nutze diese uralte Weisheit wie eine Gebrauchsanleitung für dein Leben. Somit wird sie zum Schlüssel für dein glückliches Sein.
Nicole Krämer - Ayurvedatherapeutin & Ernährungsberaterin

Wertvolle
Ayurveda-Ernährung
Oder, warum ich tue, was ich tue!
Jeder kennt den Spruch: "Du bist, was du isst". Wir bestehen aus den Bausteinen, die uns die Nahrung liefert und nutzen ihre Energie. Weit darüber hinaus schaut man aus ayurvedischer Sicht, denn unsere Nahrung macht noch viel mehr, als nur unseren Körper zu versorgen. Auch auf unseren Geist und auf unsere Emotionen hat die Ernährung einen großen Einfluss.

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke - Sebastian Kneipp
Die Nahrungsmittel müssen nicht nur richtig verdaut werden, sondern sie müssen auch zu uns und unserer Lebensweise passen.
In den wenigsten Fällen ist dies so, denn in der Ayurvedatherapie werden 80% aller Erkrankungen nur durch eine Ernährungsumstellung geheilt, oder gelindert. Das bedeutet 80% aller Erkrankungen könnten durch eine gesunde Ernährung vermieden werden.
Worauf müssen wir also achten?
Zuerst einmal müssen die Baustoffe, aus denen wir unseren Körper erneuern wollen, qualitativ hochwertig sein. Niemand möchte in einem Haus wohnen, das aus minderwertigen und giftigen Materialien gebaut wurde. Qualitativ hochwertige Lebensmittel sind biologisch und frisch.
Dann müssen wir unsere Nahrungsbausteine auch aufnehmen, also richtig verdauen können. Dafür sorgen zum einen Gewürze und Kräuter und zum anderen die richtige Auswahl der Lebensmittel - angepasst an die individuelle Verdauungskraft. Diese variiert nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern ist auch abhängig von den Tages- und Jahreszeiten.
Danach schauen wir noch nach der Wirkung auf unseren Geist und unsere Emotionen. Jedes Lebensmittel hat ein eigens Guna, also eine bestimmte Wirkung auf uns. Diese Wirkung kann uns ausgleichen und heilen, aktivieren, oder müde machen.
Wenn ich koche achte ich auf genau diese Dinge. Ich möchte mit meinem Essen einen Rahmen schaffen. Als Teil einer Therapie Heilungsprozesse unterstützen. Die Voraussetzung für Meditation schaffen, nicht nur durch eine Leichtigkeit im Körper, die für das Sitzen benötigt wird, sondern auch durch einen balancierten Geist, der die Grundlage für jede Meditation sowie eine gute Yogapraxis ist.
Andere Menschen und Gruppen haben andere Bedürfnisse. So bekommen Gruppen die mit dem inneren Kind arbeiten die Lebensmittel, die innere Kinder glücklich macht, Traumaarbeit benötigt Erdung und schamanische Feuerrituale können mit kühlenden Lebensmitteln in Balance gebracht werden. Jeder Mensch und jede Gruppe muss ganz individuell betrachtet werden.
Ayurvedischen Menüs machen also nicht einfach nur satt, sie sind ein leckerer Teil deines Prozesses und dürfen als solcher mit allen Sinnen und ohne Reue genossen werden.


Warum gibt es in meinen Retreats Meditation?
„Du wanderst von Raum zu Raum, jagend nach der Diamanten Halskette, die sich bereits um deinen Hals befindet.“ Rumi
Ich bin schon in sehr jungen Jahren mit verschiedenen Meditations- und Entspannungstechniken in Berührung gekommen und war von Anfang an davon begeistert.
Doch wirkliche Meditation habe ich erst durch Yoga kennen gelernt. Hier im Westen benutzen wir den Begriff Mediation für alle Entspannungsübungen. Doch nach der Yogaphilosophie ist Meditation keine Übung sondern der Zustand in den wir durch das Üben gelangen können - es ist nicht die Anstrengung selbst, sondern das Loslassen, das Geschehen lassen.
Dieser Zustand ist schwer zu beschreiben und muss einfach selbst erfahren werden.
Die Effekte allerdings, die das Üben auf Deine Leben hat, darüber gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien.
Ist es schwer Meditation zu lernen?
Meditieren lernen, das kann wirklich jeder. Häufig höre ich von Menschen, die sagen, sie könnten nicht meditieren. Aber ich glaube, dass das nicht stimmt.
Denn es gibt zahlreiche verschiedene Techniken, vielleicht sogar so viele wie es Menschen gibt.
Ich habe im Laufe der Zeit viele unterschiedliche Techniken kennengelernt und festgestellt, dass mich nicht jede davon im gleichen Maße anspricht. Mit einigen Methoden fällt es mir leichter zu entspannen, als mit anderen. Und nicht immer gelingt es mir, auch wirklich in einen meditativen Zustand zu kommen.
Aber das ist auch gar nicht notwendig. Denn auch wenn ich "nur" entspanne, hat dies einen ganz deutlichen Effekt, sowohl auf meine Stimmung, als auch auf meine Gesundheit - unmittelbar, und langfristig.
Was für Effekte hat das Üben von Meditation denn jetzt?
Wer regelmäßig meditiert wird mit einer besseren Stimmung belohnt. Aber das ist natürlich noch nicht alles. Es hebt nicht nur die Laune, sondern fördert die Konzentration, verbessert den Umgang mit Gefühlen, verstärkt unsere positiven Persönlichkeitsmerkmale, macht das Denken klarer, sorgt für mehr Gelassenheit und Glück, wir werden stressresistenter und erleben unseren Alltag bewusster.

Das klingt zu schön um wahr zu sein?
Ja, wenn ich diesen Artikel nur lesen würde, würde ich das vielleicht auch denken. Aber ich habe die Erfahrung tatsächlich gemacht. Gerade auch in Schwellenzeiten, im Umbruch, bei Trauer, in den Wechseljahre, hilft mir das regelmäßige Meditieren enorm. Es hält meinen Kopf auf den Schultern, lässt mich leichter werden und macht mich glücklicher.
Aber ob das auch für Dich stimmt, kannst nur Du selbst herausfinden.
Um Jiddu Krishnamurti zu zitieren: "Hören Sie auf niemanden - vor allem nicht auf den Redner."
Und auch Buddha rät uns folgendes: "Glaube nur das, was Du als wahr erkannt hast."
Also ab auf die Matte und los geht´s...
Wie beginnen?
Wer noch unerfahren ist, kann mit einfachen Entspannungstechniken oder sogenannten geführten Meditationen beginnen.
Ob Du das erstmal über eine App oder in einer Gruppe versuchen möchtest, steht Dir frei. Ich würde Dir raten, Dir auf Dauer einen Meditationslehrer zu suchen, zu dem Du uneingeschränktes Vertrauen hast. Verlass Dich dabei lieber auf Dein Bauchgefühl, als auf eine Wand voller Zertifikate.
„Meditation bedeutet nicht, glückselig unter einem Mangobaum zu liegen. Es verändert dein Gehirn vollständig und verändert damit auch, was du bist.“ Matthieu Ricard
In meinen Retreats und Kursen stelle ich verschiedene Meditationstechniken vor, sodass Du die Möglichkeit hast die Methode zu finden, die am besten zu Dir passt.
Du hast noch Fragen? Dann schreib mir doch, oder ruf mich an.


